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	<description>Wissen wer versichert. Der Blog über Versicherungen und Makler</description>
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		<title>Versicherungsunternehmen im Portrait: exali GmbH</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 2008 gegründete exali GmbH bietet über ihr Onlineportal branchenspezifische Versicherungskonzepte an. Im Fokus stehen dabei IT-Experten und IT-Dienstleister, Medienschaffende und Agenturen, sowie beratende Berufe und Consulting-Unternehmen. Das Haupttätigkeitsfeld der exali GmbH ist der Betrieb des eigenen Versicherungsportals exali.de. Darüber hinaus tritt die exali GmbH ihren Kunden und Interessenten mit Beratung und Betreuung gegenüber. Dabei erstreckt sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 2008 gegründete <a href="http://www.exali.de/">exali GmbH</a> bietet über ihr Onlineportal branchenspezifische Versicherungskonzepte an. Im Fokus stehen dabei IT-Experten und IT-Dienstleister, Medienschaffende und Agenturen, sowie beratende Berufe und Consulting-Unternehmen. Das Haupttätigkeitsfeld der exali GmbH ist der Betrieb des eigenen Versicherungsportals exali.de. Darüber hinaus tritt die exali GmbH ihren Kunden und Interessenten mit Beratung und Betreuung gegenüber. Dabei erstreckt sich das Handlungsfeld derzeit über Deutschland und Österreich.<span id="more-128"></span></p>
<h2>Leistungsspektrum</h2>
<p>Die exali GmbH bietet eine Vielzahl von Versicherungsleistungen speziell für Unternehmen und Tätige in der IT-Branche an. Im Folgenden wird das Leistungsspektrum nur angerissen, eine vollständige Übersicht ist auf dem Onlineportal einsehbar. Die allgemeine IT-Haftpflicht wird durch den optionalen Zusatzschutz für Projektverträge ergänzt, den es nur bei der exali GmbH gibt. Besonders für Medienschaffende wurde die Media-Haftpflicht light konzipiert. Diese kann erweitert werden durch einen weltweiten Versicherungsschutz, der bei Rücktritten vom Projekt, vertraglicher Haftung und Eigenschäden greift. Bezogen auf die jeweiligen Ansprüche und das Unternehmensumfeld kann auch die Wahl der Media-Haftpflicht XL oder der Media-Haftpflicht Extra besser sein. Darüber hinaus gibt es eine erweiternde D&amp;O Versicherung für <a href="http://www.ddim.de/">Interim Manager</a>. Abschließend muss noch die IT-Berufsunfähigkeitsversicherung genannt werden, die Sie beim Verlust der Berufsfähigkeit schützt.</p>
<h2>Services</h2>
<p>Die exali GmbH möchte nicht nur der Betreiber des Onlineportals und der Anbieter verschiedener Versicherungen sein. Deshalb wurde eine Reihe von Services erarbeitet, die den Kunden des Unternehmens den Umgang und das Handling ihrer Versicherungen komfortabler gestalten soll. Um zu Beginn die passende Versicherung zu finden, bietet die exali GmbH verschiedene Versicherungsvergleiche mit den Policen der wichtigsten Versicherer online an. Die komplette Vertragsabwicklung erfolgt online, so bestimmen die Nutzer den Zeitpunkt und den Ort des Vertragsschlusses. Dabei erfolgt der Online-Antrag und der <a href="http://www.focus.de/schlagwoerter/themen/v/versicherungsschutz/">Versicherungsschutz</a> in Echtzeit. Nach Abschluss haben Kunden im Menüpunkt „Mein Exali“ die Möglichkeit, Ihre Versicherungsverträge einzusehen und zu verwalten.</p>
<p>Die exali GmbH verfügt über ein großes Informationsangebot, um Kunden aktuell zu informieren. Dazu zählen beispielhaft eine Übersicht über reale Versicherungsfälle aus der Praxis, Fachartikel und Beiträge, interessante Fachinterviews, das Glossar-Lexikon und die Rubrik Recht und Gesetz. Auf dem Blog von Geschäftsführer Ralph Günther finden Besucher außerdem eine wachsende Reihe von Fachartikeln zu verschiedenen branchenrelevanten Themen.</p>
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		<title>Welche Zusatzversicherungen sind sinnvoll?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 22:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen sind über- oder unterversichert. Es gibt jedoch einige Versicherungen, die jeder unbedingt haben sollte. Dazu zählen zum Beispiel die private Haftpflichtversicherung und die Hausratversicherung. Aber auch einige Zusatzversicherungen sollten nicht fehlen. Welche sinnvoll sind, können Sie hier erfahren. Zahnzusatzversicherung Eine Zahnzusatzversicherung ist in den meisten Fällen sehr sinnvoll. Sie erstatten zusätzliche Kosten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen sind über- oder unterversichert. Es gibt jedoch einige Versicherungen, die jeder unbedingt haben sollte. Dazu zählen zum Beispiel die private Haftpflichtversicherung und die Hausratversicherung. Aber auch einige Zusatzversicherungen sollten nicht fehlen. <span id="more-119"></span>Welche sinnvoll sind, können Sie hier erfahren.</p>
<h2>Zahnzusatzversicherung</h2>
<p>Eine Zahnzusatzversicherung ist in den meisten Fällen sehr sinnvoll. Sie erstatten zusätzliche Kosten, die durch beispielweise einem Zahnersatz entstehen können, wie Implantate, Brücken oder Kronen. Gesetzliche Krankenkassen zahlen in diesen Fällen immer einen festgelegten Zuschuss, welcher von dem zahnmedizinischen Befund abhängig ist. Die Kosten der Zuzahlung können schnell in Unermessliche steigen. Vor Abschluss einer solchen Versicherung sollten die verschiedenen Versicherungsgesellschaften allerdings verglichen werden. Die geht kostenlos und unkompliziert im Internet.</p>
<h2>Versicherungspakete</h2>
<p>Einige Kunden schließen sogenannte Versicherungspakete ab, welche Zuschüsse bei Heilpraktikerbehandlungen, Brillen- oder Kontaktlinsenkauf und bei Zahnersatz leisten. Einige haben noch eine Auslandskrankenversicherung inbegriffen sowie weitere Extras. Diese Pakete sind besonders wichtig, wenn man regelmäßige, teure Behandlungen bei einem Heilpraktiker in Anspruch nimmt und zusätzlich noch einen Zahnersatz benötigt oder regelmäßig neue Brillen. Auch hier sollte vorher ein Vergleich gemacht werden, da der Umfang von den Leistungen sowie auch die Beitragshöhe sehr variieren kann.</p>
<h2>Auslandskrankenversicherung</h2>
<p>Sofern man sich im Ausland aufhält ist eine Auslandsversicherung unbedingt notwendig. Die Kassen kommen zwar innerhalb der EU sowie auch in einigen anderen Ländern für die notwendigen Behandlungen auf, jedoch nicht immer. Wird zum Beispiel ein Rücktransport nach Deutschland fällig, so zahlen die Krankenkassen hierfür generell nicht. Reist man beispielsweise nach Thailand, so müssen alle Krankheitskosten selbst getragen werden. Reist man für höchstens sechs Wochen ins Ausland, gibt es günstige Jahrestarife. Da die Leistungen und Beiträge hier sehr ähnlich sind, kann man hier eine Versicherung seines Vertrauens wählen.</p>
<h2>Krankentagegeld und Chefarztbehandlung</h2>
<p>Jeden Tag von Beginn einer Arbeitsunfähigkeit zahlt die Krankentagegeldversicherung einen vereinbarten Betrag. Dieses ist besonders für Freiberufler wichtig, da bei ihnen die Existenz bedroht werden könnte. Die normale Krankenkasse zahlt erst ab der siebten Kalenderwoche. Auch eine Krankenhauszusatzversicherung ist empfehlenswert. Mit dieser bekommt man Behandlungen eines Privatversicherten in einem Krankenhaus und hat zusätzlich noch den Anspruch auf eine Chefarztbehandlung. Auch auf ein Einzelzimmer kann man bestehen. Und was gibt es wichtigeres als die eigene Gesundheit?</p>
<p>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/profile/duchesssa" target="_blank">Gabriella Fabbri</a> mit <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">CC</a></p>
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		<title>Munich Re: Millionen Gewinn im Katastrophenjahr 2011</title>
		<link>http://www.versica.de/munich-re-millionengewinn-trotz-katastrophenjahr-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Munich Re heißt Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München, man kann die Gesellschaft auch Münchener Rück nennen. Sie ist die weltgrößte Rückversicherung. Betrachtet man die Quartalszahlen der Munich Re, so ergibt sich insgesamt gesehen, kein gutes Konzernergebnis. Im Jahr 2011 ließen etliche Naturkatastrophen, wie das Erdbeben in Neuseeland, Überschwemmungen in Thailand und vor allem die Atomkatastrophe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Munich Re heißt Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München, man kann die Gesellschaft auch Münchener Rück nennen. Sie ist die weltgrößte Rückversicherung. Betrachtet man die Quartalszahlen der Munich Re, so ergibt sich insgesamt gesehen, kein gutes Konzernergebnis. Im Jahr 2011 ließen etliche Naturkatastrophen, wie das Erdbeben in Neuseeland, Überschwemmungen in Thailand und vor allem die Atomkatastrophe in Japan, das Gesamtergebnis schrumpfen.</strong><span id="more-106"></span> Dadurch kletterte die Schaden-Kostenquote nach oben. Aber auch die Griechenlandkrise schmälerten den Konzerngewinn 2011 von 2,4 Milliarden auf 712 Millionen Euro. Wegen der Staatsschuldenkrise musste das Unternehmen griechische Staatsanleihen um 933 Mio. Euro abschreiben. Daher hat die Munich Re Bestände von Staatsanleihen aus Italien und Griechenland abgebaut, der Bestand von deutschen, niederländischen und französischen Anleihen stieg dagegen an.</p>
<blockquote>
<h3><strong>Was ist ein Rückversicherer?</strong></h3>
<p>In § 779 des HGB (Handelsgesetzbuch) kann man nachlesen, dass (Zitat) „die von dem Versicherer übernommene Gefahr“ (Zitat Ende) versichert werden kann. Das heißt auf gut deutsch, dass ein Rückversicherer eine Versicherung wie zum Beispiel:</p>
<p>- ERGO<br />
- Allianz<br />
- ARAG<br />
- Aachener und Münchener,<br />
- Deutsche Allgemeine<br />
- GOTHAER Versicherungen<br />
- DEVK<br />
- AXA</p>
<p>und andere mehr, auf Schadenszahlungen versichert. Der Zweck des Ganzen ist, das, wenn eine Versicherung viele Schadensfälle regulieren muss, sie nicht selbst an den Rand des finanziellen Ruins gerät und daher nicht mehr zahlungsfähig ist. Weil aber die Versicherungen von ihren Kunden nicht immens hohe Prämien verlangen können, bleibt ein Restrisiko. Eine Rückversicherung reduziert so weit wie möglich genau dieses Restrisiko.</p></blockquote>
<h2>Pressemeldungen</h2>
<p>Focus, Nzz, das Handelsblatt und andere Börsennews berichten über die Absicht der Munich Re, wieder auf gewohnte Gewinnhöhen zurückzukehren. Munich Re Konzernchef Nikolaus von Bomhard gibt sich zuversichtlich, dass man 2012 wieder einen Gewinn von rund 2,5 Milliarden Euro anstreben wird. Das wäre eine Verdreifachung des Ertrages von 2011. Zunehmende Nachfragen, vor allem aus Asien, haben die Bruttobeiträge des Konzerns 2011 um 9 Prozent steigen lassen. Des Weiteren plane die Munich Re, 1,5 Milliarden Euro in die weltweite Infrastruktur wie Versorgungs-, Transport- und Kommunikationsunternehmen zu investieren. Damit wird gegen das momentane Zinstief angesteuert.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.sxc.hu/profile/b0taniker" target="_blank">Ricky Right</a> under <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">CC</a></p>
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		<title>Eigenreparaturen am Unfallwagen müssen fachgerecht durchgeführt werden</title>
		<link>http://www.versica.de/eigenreparaturen-am-unfallwagen-mussen-fachgerecht-durchgefuhrt-werden/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer, mit seinem Auto in einen Unfall verwickelt ist, der muss bei der Reparatur seines Wagens einiges beachten, um nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben. Das gilt vor allem dann, wenn man sein Auto in Eigenregie wieder repariert. Denn dann sollte sich der Autofahrer genau an die Vorgaben des Gutachters halten, sonst, so entschied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer, mit seinem Auto in einen Unfall verwickelt ist, der muss bei der Reparatur seines Wagens einiges beachten, um nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben. Das gilt vor allem dann, wenn man sein Auto in Eigenregie wieder repariert. Denn dann sollte sich der Autofahrer genau an die Vorgaben des Gutachters halten, sonst, so entschied der Bundesgerichtshof, muss die Versicherung die Reparaturkosten nicht zahlen.<span id="more-36"></span></strong></p>
<p>Im vorliegenden Fall hatte ein Gutachter, nach einem Unfall, an einem Fahrzeug Kosten für die Reparatur ermittelt, die über dem Wiederbeschaffungswert des Fahrzeuges lagen. Üblicherweise ist es dann so, dass die Versicherung maximal 130 % des Wiederbeschaffungswertes bezahlt, wenn der Autofahrer auf die Reparatur seines Fahrzeuges besteht.</p>
<p>Dafür ist allerdings Voraussetzung, so erklärte die Deutsche Anwaltshotline, dass die Reparatur wirklich fachgerecht ausgeführt wurde.  Im verhandelten Fall hatte der Autofahrer die Instandsetzung seines Wagens aber selbst durchgeführt. Dabei nun, hielt er sich nicht genau an die, vom Gutachter bei der Berechnung berücksichtigten, Vorgaben. Er vergaß unter anderem, den hinteren Querträger am Auto auszutauschen. Auch anderes wurde nicht so repariert, wie es eine Fachwerkstatt nach dem Gutachten des Sachverständigen hätte getan.</p>
<p>Daraufhin verweigerte die Versicherung die Zahlung der kompletten 130 % und zahlte dem Geschädigten lediglich den Wiederbeschaffungswert. Dieser war damit allerdings nicht einverstanden und klagte gegen die Versicherung. Er war der Meinung, dass die Versicherung die vollständigen 130 % wie üblich zu zahlen hat. So wurde der Fall zu einem Rechtsstreit vor Gericht. Der Bundesgerichtshof entschied in seinem Urteil (Az: VI ZR 30/01) aber zugunsten der Versicherung und der Mann bekam nur den reinen Wiederbeschaffungswert erstattet.</p>
<p>Denn Reparaturen am Unfallwagen müssen vollständig und vor allen auch fachgerecht durchgeführt werden, um die komplette Versicherungsleistung zu erhalten. Das gilt eben besonders auch für Arbeiten, die man selbst am Wagen durchführt.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.focus.de/auto/news/unfallschaden-reparatur-in-eigenregie-muss-fachgerecht-sein_aid_704906.html">http://www.focus.de/auto/news/unfallschaden-reparatur-in-eigenregie-muss-fachgerecht-sein_aid_704906.html</a></em></p>
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		<title>Privatversicherte wechseln zur gesetzlichen Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.versica.de/privatversicherte-wechseln-zur-gesetzlichen-krankenversicherung/</link>
		<comments>http://www.versica.de/privatversicherte-wechseln-zur-gesetzlichen-krankenversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.versica.de/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[Nach Angaben einiger gesetzlicher Kassen steigt die Zahl der Privatpatienten, die in die gesetzliche Versicherung zurückkehren wollen deutlich. Immerhin neun Prozent mehr als im Vorjahr, nämlich 27.600 Versicherte wechselten laut einem Bericht bereits im Laufe des vergangenen Jahres von der privaten Konkurrenz zur Barmer GEK. Die Techniker Krankenkasse bestätigte eine ähnliche Tendenz: Dorthin wechselten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Angaben einiger gesetzlicher Kassen steigt die Zahl der Privatpatienten, die in die gesetzliche Versicherung zurückkehren wollen deutlich. Immerhin neun Prozent mehr als im Vorjahr, nämlich 27.600 Versicherte wechselten laut einem Bericht bereits im Laufe des vergangenen Jahres von der privaten Konkurrenz zur Barmer GEK. Die Techniker Krankenkasse bestätigte eine ähnliche Tendenz: Dorthin wechselten im vergangenen Jahr fast zwölf Prozent mehr, also 68.000 Versicherte.<span id="more-31"></span></strong></p>
<p>Bis um die Hälfte erhöhten private Krankenversicherung ihre Beiträge zum 1. Januar in Extremfällen. Tarife für private Kassen können dazu auch im Alter noch teurer werden. Da sie im Aufschwung der Wirtschaft sehenswerte Überschüsse erwirtschaftet haben, sind dagegen die gesetzlichen Kassen gut abgesichert. Deshalb wurde der gesetzliche Beitrag bis jetzt noch nicht gesenkt. Auf die Zusatzbeiträge, die viele Menschen aus gesetzlichen Versicherungen vertrieben hatten, wollen allerdings bald auch die letzten Kassen verzichten.</p>
<p>Das Problem liegt jedoch darin, dass der Austritt aus Privatkassen gesetzlich eigentlich nur in Ausnahmefällen vorgesehen ist, wie zum Beispiel für Privatversicherte deren Angestelltengehalt unter die Versicherungspflichtgrenze von 45.900 Euro sinkt, die arbeitslos werden, sowie für Selbstständige, die in eine Festanstellung mit ähnlicher Bezahlung wechseln. Doch über Umwege helfen die Kassen auch Wechselwilligen ohne schwerwiegenden Grund. Jedoch geht beim Wechsel des Anbieters oft Geld verloren, geben Verbraucherschützer zu bedenken. Zum Wechsel innerhalb einer Krankenkasse raten sie daher.</p>
<p>&#8220;Tatsache ist, dass jedes Jahr weitaus mehr gesetzlich Versicherte in die private Krankenversicherung wechseln als umgekehrt&#8221; widersprach der Verband der privaten Krankenversicherungen (PKV) dem Bericht des Spiegels. Als “unseriös” bezeichneten sie, dass die gesetzlichen Krankenversicherungen einen anderen Anschein zu erwecken suchten.</p>
<p>Um zehn Prozent müssten die gesetzlichen Krankenkassen ihre Beiträge erhöhen, &#8220;bekäme sie nicht 15 Milliarden Euro jährlich Zuschuss auf Kosten der Steuerzahler, ganz zu schweigen von Zuzahlungen, Praxisgebühren und Leistungskürzungen&#8221;   fügte PKV-Sprecher Stefan Reker  hinzu.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/wechsel-zu-gesetzlichen-versicherungen-patienten-fliehen-aus-privaten-krankenkassen-1.1252727">http://www.sueddeutsche.de/geld/wechsel-zu-gesetzlichen-versicherungen-patienten-fliehen-aus-privaten-krankenkassen-1.1252727</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Intel bietet in den USA Versicherung für Übertakter</title>
		<link>http://www.versica.de/intel-bietet-in-den-usa-versicherung-fur-ubertakter/</link>
		<comments>http://www.versica.de/intel-bietet-in-den-usa-versicherung-fur-ubertakter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Smartphones und Computer gibt es heutzutage in fast jeden Haushalt und klar, dass da auch die Versicherungen auf immer neue Ideen kommen. Dass man sich gegen den Verlust des Smartphones versichern kann, ist bekannt. Aber nun erweitert Intel das Angebot, bisher aber leider nur in den USA. Denn beim Chipreisen kann man sich nun, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smartphones und Computer gibt es heutzutage in fast jeden Haushalt und klar, dass da auch die Versicherungen auf immer neue Ideen kommen. Dass man sich gegen den Verlust des Smartphones versichern kann, ist bekannt. Aber nun erweitert Intel das Angebot, bisher aber leider nur in den USA. Denn beim Chipreisen kann man sich nun, als Übertakter, gegen den Verlust eines Prozessors, durch übereifriges OC versichern.<span id="more-16"></span></strong></p>
<p>Es kommt ja immer wieder vor, dass eine CPU durch Übertakten zerstört wird. Meist dann, wenn man allzu eifrig spielt, und zwar an der Kernspannung. Schließt man nun bei Intel diese Versicherung ab und geht der Prozessor kaputt, weil man ihn außerhalb der Spezifikation betrieben hat, dann bekommt man von der Versicherung einen Neuen.</p>
<p>Abgeschlossen werden kann die Versicherung, wenn man einen neuen Prozessor kauft. Sie kostet zwischen 20 und Dollar je nach dem gekauften Modell und gilt innerhalb der 3-Jahres-Garantie. Das bedeutet also, geht im normalen Betriebsalltag der Prozessor kaputt ist das eine ganz normale Garantieleistung, für Defekte durch Übertakten gibt es die Versicherung.</p>
<p>Allerdings klingt das toller als es ist. Denn, wie man im Kleingedruckten lesen kann, schickt Intel nur einen Ersatzprozessor und für den Neuen gilt dann die Versicherung auch nicht mehr. Auch kann man für eine CPU nicht mehrere Versicherungen abschließen.</p>
<p><strong>Das Angebot von Intel heißt Tuning Protection Plan und gilt für alle X und K Modelle</strong></p>
<p>Abschließen kann man die Versicherung im Fachhandel oder bei Intel. Eine solche Versicherung kann maximal ein Jahr nach Kauf des Prozessors abgeschlossen werden und es gilt eine Wartefrist, wie bei Rechtschutzversicherungen üblich. Diese beträgt 30 Tage. In Deutschland gibt es diese Versicherung noch nicht.</p>
<p>Allerdings erklärte Intel inzwischen, dass dieser Service erst Schritt für Schritt in den USA eingeführt und getestet und ausgebaut werden soll. Beim Start am 18.01.2012 sind es vier Reseller, mit denen Intel zusammenarbeitet und ab Februar will man noch weitere Wiederverkäufer bekanntgeben. Nach 6 Monaten will Intel dann entscheiden, ob das Projekt so erfolgreich war, dass man es fortsetzt, eventuell auch in anderen Ländern.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.pcgameshardware.de/aid,864486/Intel-mit-Versicherung-fuer-Uebertakter-in-den-USA-Update-Stellungnahme-von-Intel/CPU/News/">http://www.pcgameshardware.de/aid,864486/Intel-mit-Versicherung-fuer-Uebertakter-in-den-USA-Update-Stellungnahme-von-Intel/CPU/News/</a></em></p>
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		</item>
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		<title>Minderwertige Brustimplantate &#8211; Versicherung übernimmt Kosten nicht</title>
		<link>http://www.versica.de/minderwertige-brustimplantate-versicherung-ubernimmt-kosten-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der, mittlerweile nicht mehr existierende, französische Hersteller Poly Implantat Protése(PIP) stellte minderwertige Brustimplantate her und verkaufte sie auch nach Deutschland. Die Allianz, als Versicherer von PIP, sprach sich jetzt gegen eine Kostenübernahme für die entstandenen Schäden aus. Die „Financial Times Deutschland“ bezog sich auf eine Aussage eines Unternehmenssprechers der Allianz und berichtete, dass die Versicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der, mittlerweile nicht mehr existierende, französische Hersteller Poly Implantat Protése(PIP) stellte minderwertige Brustimplantate her und verkaufte sie auch nach Deutschland. Die Allianz, als Versicherer von PIP, sprach sich jetzt gegen eine Kostenübernahme für die entstandenen Schäden aus.<span id="more-33"></span></strong></p>
<p>Die „Financial Times Deutschland“ bezog sich auf eine Aussage eines Unternehmenssprechers der Allianz und berichtete, dass die Versicherung davon ausginge, den Schaden nicht übernehmen zu müssen, da bei Vertragsabschluss falsche Angaben gemacht wurden. Daher sei das französische Tochterunternehmen der Allianz, welches die Versicherung von PIP übernommen hat, nicht bereit in Haftung zu gehen.</p>
<p>Die PIP habe, so die Allianz weiter, bei Vertragsabschluss wissentlich falsche Angaben gemacht, wodurch der Vertrag seine Gültigkeit verloren habe. Also sei man nicht bereit die Kosten für die Folgeschäden durch die minderwertigen Implantate zu übernehmen. Der Konzern war von 2005 bis 2010 bei der französischen Tochter der Allianz versichert.</p>
<p>Verständlich, dass eine Zahlung unter diesen Umständen verweigert wird, denn der Allianz drohen horrende Schadensersatzforderungen von circa 300 000 Frauen auf der ganzen Welt. Diese wurden in der Vergangenheit mit den minderwertigen Brustimplantaten von PIP ausgestattet. Die Allianztochter verklagte bereits im Jahr 2010 den Insolvenzverwalter der PIP, wegen der falschen Angaben. Eine erste Anhörung gibt es am 02. Februar.</p>
<p>Die Firma PIP verkaufte ihre minderwertigen Silikonimplantate weltweit und es sind circa 300 000 Frauen vom Skandal betroffen, denen diese Implantate eingesetzt wurden. Allein in Frankreich wurden rund 30 000 Frauen aufgefordert, ihre fehlerhaften Implantate austauschen zu lassen. Es ist noch nicht ganz klar, wie viele deutsche Frauen von dem Skandal betroffen sind. Aber allein in Süddeutschland wurden in 10 Kliniken diese Implantate verwendet.</p>
<p>Wohl aus reiner Profitgier wurde bei der Herstellung billiges Silikon, statt des hochwertigen medizinischem verwendet. Dadurch kam es vermehrt zu Rissen der Implantate, schwere Entzündungen waren die Folge. Auch ein erhöhtes Krebsrisiko kann als Folge nicht ausgeschlossen werden.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/versicherung-haftet-nicht-fuer-pip-brustimplantate-90064.php">http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/versicherung-haftet-nicht-fuer-pip-brustimplantate-90064.php</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die KFZ-Versicherung zahlt maximal 30 % über den Wiederbeschaffungswert</title>
		<link>http://www.versica.de/die-kfz-versicherung-zahlt-maximal-30-uber-den-wiederbeschaffungswert/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.versica.de/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[Sind ältere Autos in einen Unfall verwickelt, dann können die Reparaturkosten, die daraus resultieren, schnell weit höher sein, als der Wiederbeschaffungswert des Autos. Der Bundesgerichtshof hat nun entschieden, wie viel die KFZ-Versicherung in einen solchen Fall übernehmen muss. So wurde festgelegt, dass maximal 30 % der Reparaturkosten, die über den Wert des Autos liegen, von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sind ältere Autos in einen Unfall verwickelt, dann können die Reparaturkosten, die daraus resultieren, schnell weit höher sein, als der Wiederbeschaffungswert des Autos. Der Bundesgerichtshof hat nun entschieden, wie viel die KFZ-Versicherung in einen solchen Fall übernehmen muss.</strong></p>
<p>So wurde festgelegt, dass maximal 30 % der Reparaturkosten, die über den Wert des Autos liegen, von der Versicherung bezahlt werden müssen. Es ist dabei unerheblich, welche Bruttoreparaturkosten vom Sachverständigen ermittelt wurden und wie hoch diese den gutachterlichen Wert des Wagens übersteigen. Laut Bundesgerichtshof (Az. VI ZR 30/11) ist für die Rechtmäßigkeit der Mehrerstattung etwas anders von Bedeutung. Das ist nämlich die fachgerechte und auch vollständige Instandsetzung, den Vorgaben des Gutachters entsprechend. Grund für dieses Urteil war der Fall eines Autofahrers, der seinen Wagen selbst reparierte, das erklärte die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline.</p>
<p>Ein Unfallgeschädigter hatte seinen Wagen nach einem Unfall selbst wieder instand gesetzt. Zuvor hatte ein Gutachter die Kosten für eine Reparatur fiktiv mit 3 254,02 Euro angesetzt. Der Wiederbeschaffungswert des Fahrzeuges lang aber um 51 % niedriger, bei nur 2 150 Euro. Trotzdem reparierte der Autobesitzer sein Auto selbst und wollte von der KFZ-Versicherung die volle Auszahlung des 130%-Prozent-Betrages.</p>
<p>Sein Argument, die Reparatur wäre nur deshalb billiger gewesen, weil durch die Eigenleistung keine Mehrwertsteuer auf Arbeitskosten angefallen sei und er auch die KFZ-Teile billiger bekommen hätte, da er Mitarbeiter einer Kfz-Werkstatt wäre, wurde von Gericht nicht anerkannt. Deutschlands Oberste Bundesrichter wiesen die Klage ab.</p>
<p>„Die durchgeführten Reparaturen, weichen nicht unerheblich von Vorgaben des Gutachters ab“. So wurde beispielsweise der hintere Querträger nicht ausgetauscht, die Verkleidung des Heckstoßfängers wurde nicht korrekt angepasst und eine Delle verblieb auch“ begründete die Rechtsanwältin Alexandra Wimmer aus Schwabach, den Urteilsspruch. Dadurch, so die Anwältin weiter, verliere die Kosteneinschätzung des Gutachters ihre Bedeutung als Berechnungsgrundlage. Daher muss der Geschädigte sich mit dem reinen Wiederbeschaffungswert abzüglich des Restwertes zufriedengeben.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.versicherungsbote.de/id/81363/Kfz-Versicherung+Unfall+Urteil+Wiederbeschaffungswert+Bundesgerichtshof+Bruttoreparaturkosten+Gutachter+Deutsche+Anwaltshotline+/news.customer.reader.html">http://www.versicherungsbote.de/id/81363/Kfz-Versicherung+Unfall+Urteil+Wiederbeschaffungswert+Bundesgerichtshof+Bruttoreparaturkosten+Gutachter+Deutsche+Anwaltshotline+/news.customer.reader.html</a></em></p>
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		<title>Untergang der &#8220;Costa Concordia&#8221; verursacht Millionenschaden</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Versicherer der “Costa Concordia” müssen nun mit einem Millionenschaden rechnen. Für Schiffe gibt es zwei verschiedene Arten von Versicherung: Die Kaskoversicherung für das Schiff, das 2006 für 450 Mio. Euro gebaut wurde, wird von einem Konsortium gestellt, welche für eine Reparatur oder den Ersatz des Schiffes bezahlen und die Haftpflichtversicherung für Schäden durch Dritte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Versicherer der “Costa Concordia” müssen nun mit einem Millionenschaden rechnen. Für Schiffe gibt es zwei verschiedene Arten von Versicherung: Die Kaskoversicherung für das Schiff, das 2006 für 450 Mio. Euro gebaut wurde, wird von einem Konsortium gestellt, welche für eine Reparatur oder den Ersatz des Schiffes bezahlen und die Haftpflichtversicherung für Schäden durch Dritte, unter einem globalen Programm, das die Costa-Mutter Carnival vom Makler Aon ins Leben rief. Führende Gesellschaften sind unter den Versicherern. Nach Angaben der Agentur Reuters beträgt die vereinbarte Versicherungssumme 405 Mio. Euro. Zu weiten Teilen ist das Programm rückversichert.</strong></p>
<p>Eine Bermuda-Tochter eines von Reedern selbst betriebenen Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit schloss mit Costa die Haftpflichtversicherung ab. Die Schifffahrtbranche sichert mit diesen P&amp;I-Clubs Risiken gegenüber Dritten ab. Das Schiffsunglück bedeutet einen Großschaden für die Gesellschaft, sagt eine Sprecherin.</p>
<p>Weil die &#8220;Costa Concordia&#8221; voraussichtlich das ganze Jahr nicht einsetzbar ist, bleibt der Schiffseigner, nach eigenen Angaben auf einem Schaden von 85 bis 95 Mio. Dollar sitzen, jedoch ist dieser nur mit einem Selbstbehalt von 30 Mio. Dollar versichert. Seit dem Untergang der Titanic handelt es sich um einen der größten Unfälle eines reinen Passagierschiffs.</p>
<p>Die &#8220;Costa Concordia&#8221; fuhr unter der Klassifizierungsbestätigung der italienischen Gesellschaft Rina. Diese erklärten, das Schiff sei &#8220;nach den höchsten Sicherheitsstandards 2011 durch regelmäßige Überprüfung zertifiziert&#8221;. Die Gesellschaft beteiligt sich an den Untersuchungen zu diesem Vorgang von Justiz und Küstenwache. Experten meinen es werde Jahre dauern bis Genaueres geklärt sei. Vor einer verfrühten Schuldzuweisung warnen sie.</p>
<p>Es stellt sich die Frage, ob eine Reparatur des Schiffes möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist, da Passagierschiffe sehr teuer und komplex gebaut werden. Kann das Schiff nicht geborgen werden, muss das Wrack zerschnitten und vor Ort entsorgt werden. Dies würde nicht in den Bereich der Kaskoversicherer, sondern des P&amp;I Clubs fallen.</p>
<p><strong>Quelle: http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:kreuzfahrt-unglueck-millionenschaden-fuer-costa-versicherer/60155145.html</strong></p>
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		<title>Sarah Burke ihren Verletzungen erlegen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarah Burke ist am 9. Tag, nach ihrem schweren Sturz im Training, an ihren Verletzungen verstorben. Die bekannte Ski-Freestylerin lag in einer Klinik in Salt Lake City. Der Unfall geschah während eines Sportevents ihres Sponsors und genau das könnte, für die Familie der 29 jährigen zum großen finanziellen Problem werden. Denn dadurch war sie nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sarah Burke ist am 9. Tag, nach ihrem schweren Sturz im Training, an ihren Verletzungen verstorben. Die bekannte Ski-Freestylerin lag in einer Klinik in Salt Lake City.</strong></p>
<p>Der Unfall geschah während eines Sportevents ihres Sponsors und genau das könnte, für die Familie der 29 jährigen zum großen finanziellen Problem werden. Denn dadurch war sie nicht über den kanadischen Freestyl-Verband CFSA versichert. Das heißt, die Angehörigen müssen nun für die Krankenhauskosten von etwa 430 000 Euro allein aufkommen. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) und auch das Nationale Olympische Komitee Kanadas haben daher ein Spendenkonto eingerichtet. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Seite <a href="http://www.giveforward.com/sarahburke">www.giveforward.com/sarahburke</a>. Das eingehende Geld soll für die Kosten des Klinikaufenthalts verwendet werden.</p>
<p>Sarah Burke war in der Extremsportart Ski-Freestyling, eine der wenigen weiblichen Sportlerinnen und galt auch deshalb als Vorreiterin in dieser Disziplin. Bei den vom 26.-29. Januar dieses Jahres stattfindenden X-Games der Extremsportarten wollte sie das 5.Mal den Titel gewinnen. Die 29 jährige war es auch, die maßgeblich dazu beitrug, dass diese Sportart ins Programm der Olympischen Spiele aufgenommen wurde. Ski-Freestyl wird erstmals 2014 im russischen Sotschi zu den ausgetragenen Olympischen Wettkämpfen gehören.</p>
<p>Die Sportlerin war am 10. Januar dieses Jahres beim Sportevent ihres Sponsors in Park City/ Utah angetreten und dabei sehr schwer in der Superpipe gestürzt. Dabei schlug sie mit dem Kopf auf und zog sich schwerste Verletzungen zu. In der Klinik erlitt sie einen Herzstillstand. Trotz sofortiger Wiederbelebung kam es zu irreparablen Gehirnschäden. Sie starb in der Klinik im Kreise ihrer engsten Angehörigen und Freunde. Eine Sprecherin der Klinik erklärte, dass es Sarah Burkes Wunsch war, ihre Organe zu spenden und damit anderen Menschen das Leben zu retten. Diesem Wunsch wurde entsprochen.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://nachrichten.rp-online.de/sport/versicherung-will-nach-tod-von-ski-star-nicht-zahlen-1.2681175">http://nachrichten.rp-online.de/sport/versicherung-will-nach-tod-von-ski-star-nicht-zahlen-1.2681175</a></em></p>
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